Mögliche Schlüsse(l) zur erfolgreichen Etablierung zeitgemäßer, digitaler Bildungsmöglichkeiten an Schulen.

PadUcation – Lernen mit mobilen Endgeräten – geht an der RSA in das fünfte Jahr. Der Status eines Projekts ist verlassen, die Ausgestaltung der Schule als Lernraum im digitalen Zeitalter ist fortgeschritten.

Die Pionierklassen haben sehr erfolgreich ihren Schulabschluss erreicht. Die Anzahl der im Bereich „digitales Lehren und Lernen“ aktiven Kolleginnen und Kollegen steigt stetig, für eine überwältigend große Zahl ist die sinnvolle Nutzung digitaler Medien inzwischen erfreulich „normal“.  Das fundierte Medien- und Methodencurriculum, welches Unterrichtsideen und verbindliche Bausteine zur Förderung der zentralen Kompetenzen im 21.Jahrhundert beinhaltet, ist kein Papiertiger sondern „lebt“. Es ist inzwischen in Jahrgangsstufe 8 angekommen. Zum Schuljahresbeginn ging wieder eine neue 1:1-Klasse an den Start. Eine weitere Einheit mit mobilen Geräten wurde „in den Dienst gestellt“. Das Interesse und die Unterstützung durch die Erziehungsberechtigten ist ungebrochen, die Versprechen für die Zukunft sind groß.

Eine gute Gelegenheit um einige Schlüsse zu ziehen, mögliche Schlüsse(l) zu finden, die Entwicklung erfolgreich und offen zu gestalten und zu halten – ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit oder Garantie ;-).

Welche Dinge beeinflussen den bislang nachhaltigen Erfolg der PadUcation-Idee maßgeblich?

  • „Wir machen jetzt BYOD, Flipped Classroom, Nearpod oder iPad-Unterricht (… endlos fortsetzbar.)“ – solche Sätze sind bei uns nicht gefallen. Es ging von Anfang um die Idee und ihrer Umsetzung, um eine zeitgemäße Art und Weise von Lernen und Lehren. Um eine Sicht auf die Beteiligten, zuvorderst die Jugendlichen, aber auch die Lehrenden. Um Ansätze was erfolgreiches Lernen ausmacht. Um Motivation, Spaß, Eigeninitiative, Wissen und Kollaboration. Um Überlegungen wie sich das Handeln der prägend Verantwortlichen (Lehrer) verändern ließe. Um die zahlreichen grundlegenden Konzepte und Ideen (SAMR, TPACK, 4K,  FC, …) und wie man ihre Aussagen und Potentiale an der eigenen Schule sinnvoll umsetzen könnte. Auch darum sprichwörtliche Lernräume zu schaffen, nicht diese von vornherein durch Schlagwörter oder Dogmen zu begrenzen, sondern den Blickwinkel der Schule im Laufe dieses Prozesses möglichst offen zu halten.
  • Ausstattung und Geräte (klar ;-)). Es ging nicht um „System X ist mir aber lieber als System Y“, sondern um ein klares Anforderungsprofil: Einfach zu bedienen, multifunktional, zuverlässig, möglichst wenig Ablenkungspotential. Wenig Ablenkung durch aufwändige Fragen der Geräteverwaltung, wenig Ablenkung durch Probleme des digitalen Unterrichtsalltags oder Handhabung der Geräte (WLAN bei Schüler A funktioniert nicht, Software-Update bei B klappte nicht, Bildschirmprojektion bei C geht nicht, D findet Dateien nicht mehr, E, F und G können nicht gleiche Anwendung wie Lehrer nutzen (… endlos fortsetzbar)). Wer einmal in einer Klasse von Anfängern in einer produktiven, schüleraktivierenden Lernsequenz mit mobilen Endgeräten gearbeitet hat, wird wissen was gemeint ist. Es ist ein leichtes, dass alle Beteiligten durch Tücken der Technik die Freude am Tun zu verlieren. Ebenso leicht kann durch zu viele, für die Lehrkraft nicht lösbare technische Probleme, das eigentliche Ziel (Lernen) in den Hintergrund rücken oder gar unkenntlich werden. Keine Ablenkung durch dauerhafte (zwitterhafte) Nutzung primär privat verwendeter und wahrgenommener Geräte. Das mobile Endgerät wird als Arbeitsmittel angeschafft. Es geht um einen klaren Fokus auf zu ermöglichende Lernwege und den Aufbau entsprechender Kompetenzen. Die Ausstattung muss hier dienlich sein, sollte zur funktionierenden Randnotiz verkommen. Die eigene Erfahrung und Austausch mit Kolleginnen und Kollegen zeigt: Heterogenität bei den zur Verfügung stehenden mobilen Endgeräten kann oftmals zahlreiche Baustellen und Hürden schaffen, die nicht notwendig sind, die sowohl Lehrkraft als auch Schüler mehr am erfolgreichen gemeinsamen Lernen hindern als unterstützen.
  • Fortbildung. Ein zentraler Baustein für den bisherigen Erfolg. Welches ist das richtige Format? Die Antwort: Keine Ahnung. Was aber gut funktioniert hat: Zahlreiche Veranstaltungen, Themengebiete aus der Unterrichtspraxis. Das kann von „was kann ich eigentlich wie mit einer Anwendung wie Keynote machen?“ über „Feedback im Lernprozess“oder „Experimente dokumentieren“ bis zu „Lernvideos erstellen“ gehen (… endlos fortsetzbar). Natürlich schadet fachlich fundierte Untermauerung der Praxis ab und an nicht. Entscheidend wohl:  Zahlreiche machbare Ideen und erprobte Materialien weitergeben, Verständnis und Interesse dafür erwecken, warum man bekannte und pauschal geäußerte Unterrichtsmuster („Mathematik braucht immer eine Kreidetafel.“, „Wortschatz unterrichtet man so …“, endlos fortsetzbar)) durchaus hinterfragen und sinnvoll verändern kann. Neugier auf variantenreiche Gestaltung von Lernprozessen hervorrufen. Unterschiedliche Bedürfnisse einzelner Fachschaften berücksichtigen. Veranstaltungen aktiv nacharbeiten, durch Ansprache und Begleitung der Teilnehmer bei der Umsetzung mancher Anregungen, durch Feedback, durch passende Folgeveranstaltungen. Abwechslungsreiche, dem Ziel der Veranstaltung dienliche Workshopformate. Digitale Lernumgebungen als Unterstützungsangebot, zahllose Minifortbildungen, angekündigte und spontane. Gespräche. Kleine Hilfestellungen. Große Gefallen. Expertise vor Ort. Austausch mit Experten außerhalb der eigenen Schule. Kolleginnen und Kollegen abholen und mitnehmen. Mehr und mehr Selbständigkeit der Kolleginnen und Kollegen beobachten  – beispielsweise mündend in einen pädagogischen Tag mit immerhin 18 schuleigenen Referenten zum Thema „Digitale Unterrichtspraxis“ in drei Workshopschienen. Schülerinnen und Schüler als Technikteams in jeder Klasse etablieren, die die Lehrenden bei der Verwendung der Hard- und Software schnell unterstützen können.
  • Mögliche Schwierigkeiten, Vorgaben und Ängste ernst nehmen (WLAN, Netzwerkstruktur, Datenschutz, … (endlos fortsetzbar)). Aber nicht groß reden. Realistisch bleiben, pragmatische Lösungen suchen. Diese beginnen oft klein. Etwa mit einem einzelnen Router. Etwa mit der schuleigenen (Mini-)Cloud. An der Weiterentwicklung professionell arbeiten. Überzeugende Arbeit im Kleinen überzeugt oftmals auch die Personen im Gebilde Schule und Verwaltung (beispielsweise den Sachaufwandsträger), die notwendig sind, um die nächsten, größeren Schritte zu gehen.

 

 

 

 

Europa vernetzt sich … oder

nicht diskutieren ob und zu welchen Rahmenbedingungen Digitalisierung im Unterricht  stattfinden könnte, sondern Lernen lebensnah, zeitgemäß, sinnvoll und fundiert zum Wohle der Lernenden gestalten.

So oder ähnlich könnte ein (Teil-)Fazit  zu den spannenden und innovativen tabletdays im schweizerischen Rorschach ausfallen.

Es ist kaum vorstellbar, dass auch nur einer der über 250 Teilnehmer die Zeit am 16. und 17. Juni im Würth Haus als nicht inspirierend empfunden hat: Positive Rückmeldungen allenthalben, Organisatoren und Trainer, die viel Liebe und Leidenschaft in Ablauf, unterschiedlichste Vorträge oder Workshops steckten, eine Tagungsstätte, die nach den gewonnenen Eindrücken nicht umsonst als aktuell beste der Schweiz genannt wird, zwei richtungsweisende Keynotes von Kurt Klynen und Mark Anderson, intelligenter und reflektierter Austausch zwischen den Teilnehmern,  … die Liste liesse sich noch lange weiterschreiben.

Aber alle Worte können nicht die Symbolkraft stehender Ovationen der Teilnehmer am Ende einer Veranstaltung widerspiegeln, die auch der Ankündigung galten, die tabletdays 2018 erneut realisieren zu wollen.

 

Link zur Website der tabletdays

 

 

tabletdays.eu – internationaler Kongress zum mobilen, digitalen Lernen.

Die Digitalisierung bietet Lernern und Lehrern große Möglichkeiten Lernprozesse individuell, attraktiv, lebensnah und motivierend zu gestalten und zu erleben.

Am 16. und 17.Juni treffen sich auf den tabletdays in der Schweiz zahlreiche Experten und Interessierte in Sachen digitaler Schulbildung und mobilem Lernen um Möglichkeiten zu erfahren, zu diskutieren und Anregungen zu geben oder zu erhalten, wie mobiles, digitales Lernen aussehen kann.

Die Johann-Turmair-Realschule ist im Referentenfeld zweimal vertreten, Viola Bauer und Martin Fritze gestalten und leiten mit ihrer Expertise zwei innovative Workshops. Ein Bericht folgt.

Link zur Website der Tagung

Schulentwicklung.digital

Auf dem ersten Treffen der Werkstatt schulentwicklung.digital in Kassel im vergangenen Mai haben einige der TeilnehmerInnen im Videointerview von ihren Erfahrungen mit digitalen Medien an ihren Schulen erzählt. Hier das Videointerview mit Viola Bauer von der Johann-Turmair-Realschule.

Videobeitrag

 

 

#molol17 – Fachtagung für mobiles Lernen

Am 9. und 10.März 2017 fand an der Universität Oldenburg die inzwischen 7. Auflage der  Tagung ‚mobiles Lernen mit Tablets und Co.‚ statt. Viola Bauer und Martin Fritze vertraten mit ihrer Expertise die Realschule Abensberg nicht nur eindrucksvoll als Referenten in insgesamt 4 völlig ausgebuchten Workshops, sie konnten die Gelegenheit auch nutzen sich im (inter-)nationalen Expertenkreis auszutauschen und Ideen und Anregungen zur Weiterentwicklung des Projekts ‚PadUcation‘ sammeln.

Die Tagung mit gut 800 Teilnehmern bewies eindrucksvoll, dass die Entwicklung in den Bereichen ‚mobiles Lernen‘ und ‚Digitalisierung‘ in rasantem Tempo voranschreitet, viele Schulen sich aber noch nicht wirklich in die Lage versetzt haben, sinnvolle Schritte konsequent und vor allem nachhaltig mitzugestalten:

Angelehnt an den renommierten US-amerikanischen Medienwissenschaftler Neil Postman lässt sich die Veränderung durch neue Medien natürlich stark verkürzt (und ergänzt) dargestellt so beschreiben: (Digitale) Medien sind kein zusätzliches Medium, welches (den Unterricht) punktuell bereichert oder ergänzt, (digitale) Medien verändern (richtig eingesetzt 😉 Lernen und  Unterricht) von Grund auf. Vergleichen lässt sich diese Entwicklung z. B. mit der Erfindung des Buchdrucks um 1500. Damals gab es auch nicht das alte Europa plus den Buchdruck. Europa veränderte sich damals als Ganzes.

Eine grundlegende Veränderung findet allgegenwärtig statt.

Viele Schulen und  Lehrkräfte befinden sich erst  am Anfang der Entwicklung ihrer Strategie oder Ideen für die’Zukunft‘, obwohl diese außerhalb der Schulmauern bereits als ‚pralles Leben‘ stattfindet. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Wichtig ist, dass Schulen auch in einer digitalen Lebenswelt ihren sinnvollen und dringend notwendigen Beitrag dazu leisten, den anvertrauten Kindern und Jugendlichen Rüstzeug ‚an die Hand‘ zu geben, um  in ‚ihrer Welt‘ möglichst selbstbestimmt und aktiv am (Arbeits-)Leben teilhaben zu können.

Der Verlauf und das Angebot der Tagung sollten Mut machen, dass niemand seinen „Weg“ alleine gehen muss und es eine breite und qualitativ hochwertige Expertise zu den unterschiedlichsten Fragen der digitalen und mobilen Bildung gibt. Niemand muss das Rad neu erfinden, Neueinsteiger können von Erfahrungen profitieren, die dort gemacht wurden, wo digitale Bildung bereits einen großen Stellenwert hat. Es hat sich in Oldenburg erneut gezeigt, dass die Johann-Turmair-Realschule in einigen Bereichen bereits sehr

FullSizeRender

Experten in Sachen digitaler Bildung unter sich. Thomas Rittmann (CH), Viola Bauer und Marcel Kaufmann (Lichtenstein).

gut unterwegs ist, besser werden kann man dennoch immer ;-).

Neues Buch „Das iPad in Vertretungsstunden“ online

Praxiserprobte Einsatzmöglichkeiten für das iPad in Vertretungsstunden präsentiert das neue digitale Werk von Viola Bauer. Die maßgeblich am erfolgreichen PadUcationprojekt der RSA beteiligte Lehrerin und Medienpädagogin ist bereits wiederholt als Autorin von Grundlagenwerken für die Nutzung und  Verwaltung des iPad in Erscheinung getreten. Ihre Bücher zu der Autorensoftware „iBooks Author“ und zu Apples „Configurator (2)“ (ein Programm zur Geräteverwaltung) fanden weit über die bayerischen Grenzen hinaus Beachtung und große Anerkennung.

In der Neuerscheinung ließ sie gemeinsam mit Mitautor Michael Achter ihre Expertise für Unterrichtsgestaltung im digitalen Zeitalter in zahlreiche Unterrichtsbeispiele einfließen.

Mehr Informationen gibt es hier:

https://itun.es/de/B8FIhb.l

 

 

Vorbereitungen PadUcation 2017 / 2018

Auch im nächsten Schuljahr geht das PadUcation-Projekt der RSA mit voller Fahrt weiter. Im Februar erhalten alle Schülerinnen und Schüler der 6.Klassen in speziellen Fragestunden ab 20.Februar  die Möglichkeit, sich ausführlich über die Teilnahmebedingungen und vor allem großartigen Möglichkeiten des Lernens in des Tablet-Klassen zu informieren.

Nachdem in den letzten Jahren das Interesse der Erziehungsberechtigten und der Lernenden unvermindert hoch war, hoffen die Projektverantwortlichen dieses Jahr sogar auf  noch stärkeren Zuspruch. 9 von 10 Lehrkräften an der RSA nutzen inzwischen ein iPad in der Unterrichtsgestaltung oder zur Unterrichtsvorbereitung. Die iPad-Koffer werden konstant häufig für Unterrichtsprojekte gebucht, die Arbeit in den PadUcation-Klassen läuft sehr gut.

Dieses Schuljahr wird die erste PadUcation-Klasse ihre Mittlere Reife ablegen und viele Schülerinnen und  Schüler dieser Klasse konnten bereits  bei Vorstellungsgesprächen und Bewerbungen spüren, dass ihre erworbenen digitalen Kompetenzen bei den Arbeitgebern der Region sehr gern gesehen waren.

Lernvideos

Lernvideos, also Filme, die Inhalte aus Unterricht und Lehrplan im Idealfall anschaulich und leicht verständlich erklären, bieten eine ganze Reihe von interessanten Vorteilen für den Lernprozess jedes einzelnen Lernenden.

So können Inhalte aus dem Unterrichtsgeschehen bereits im Rahmen geeigneter Hausaufgaben vorentlastet, die Einführung neuer Themen in der häuslichen Nachbereitung erleichtert oder die Lernprozesse geschickt individueller und differenzierter gestaltet werden.

Im Rahmen der 1:1 und 1:many-Lösungen an der Johann-Turmair-Realschule kommen diese Filme verstärkt in zahlreichen Fächern zum Einsatz. So werden u.a. im Englischunterricht, in Mathematik, BWR oder Physik entweder durch die Lehrkraft  vorbereitete oder ausgesuchte oder durch die Schülerinnen und Schüler selbst produzierte Clips verwendet.

In den letzten Jahren gab es bereits mehrere erfolgreiche Gelegenheiten zur Zusammenarbeit von Lehrkräften, Schülern und Studenten der Universitäten Regensburg und Eichstätt, die im Rahmen von Proseminaren in ihrer didaktischen Ausbildung Einsatzszenarios erprobten und evaluierten.

Um eine noch größere Zahl von Lehrkräften mit den methodisch-didaktischen Vorzügen und dem notwendigen (auch technischen) Know-How auszustatten, konzentriert sich der aktuelle Fortbildungsbaustein (5.12.2016) im Rahmen der PadUcation-Serie ganz auf diese vielseitigen Videos. Teilnehmende Lehrkräfte  erkennen das Potential und wissen um Einsatzmöglichkeiten von Erklärvideos im Lernprozess und wenden grundlegende Techniken zur Erstellung von Erklärvideos an und produzieren eigene Erklärfilme. Hierzu verwenden Sie u.a. Apps wie Explain Everything, VideoScribe oder Educreations.

Gut fortgebildete Lehrkräfte = besserer Unterricht

… nach dieser Formel verfährt das PadUcation-Projekt an der RSA seit den Anfängen.

Jüngster Beitrag zu dieser Idee, verankert in einem eigens entwickelten Fortbildungskonzept, war ein schulinternes Fortbildungsangebot zum Thema „Kompetenzorientierte Internetrecherche“. Über 20 Kolleginnen und Kollegen nahmen an der 90 minütigen Veranstaltung teil und erweiterten ihre Kenntnisse sowohl in grundlegender Theorie als auch und vor allem anhand praktischer Unterrichtsbausteine.

Auf der Agenda standen u.a. folgende Aspekte:

Bilder und Filme gemäß den Bestimmungen des Urheberrechts suchen und verwenden; Informationen erfragen; Suchmaschinen auswählen; Inhalte überprüfen und bewerten, Recherchen zur Projektpräsentation sinnvoll vorbereiten.

Die von Viola Bauer und Martin Fritze als Referenten ausgewählten Unterrichtsbeispiele ermöglichten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bewusst auch aus der Schülerperspektive gewählte Einblicke und Impulse für die eigene Unterrichtsgestaltung.